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Synthesis Mängelexemplar LEXIKONAUSGABE

SYNTML

Gebraucht

ISBN: 978-3-929271-37-9
Erweiterte und verbesserte Auflage April 2009
Korrigierter Nachdruck 2014
Dr. Frederik Schroyens

Mängelexemplar
• 1.077.000 Arzneimitteleinträge
• 1.799.000 Autoren-Angaben
• 180.400 Rubriken
• 1.368 Korrekturen von Kent
• 10.506 Nachträge von André Saine
• 4.853 Nachträge von Alfons Geukens
• 2.373 Arzneimittel
• 902 verschiedene Quellen
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Mängelexemplar mit kleinen Mängeln ohne Einfluß auf die Arbeit mit dem Buch. Dieses Mängelexemplar hat nur eine sehr kleine Delle an der oberen Buchkante (Schönheitsfehler).

Übersicht

  • Trotz der enormen Erweiterung des Inhalts nach wie vor 1 Band!
  • DAUMENREGISTER
  • 1.858 Seiten
  • 5 Lesebändchen
  • Fadenheftung
  • Hochwertiges Dünndruckpapier
  • Hochwertiger Leineneinband
  • Übersichtliche Seitengestaltung
  • Lexikon-Format 17,3 x 25 cm

Was ist das Kriterium für einen zuverlässigen Repertoriumseintrag?

Seit vielen Jahren ist das Repertorium Synthesis anerkanntes Standardwerk für die tägliche Praxis und die Ausbildung.

Einer der Gründe ist die hohe Zuverlässigkeit der Nachträge:

  • Quellenangabe für jeden einzelnen Eintrag.
  • Jede Quellenangabe steht für einen einzigen Autor
    (z.B. Boger erhält nicht den selben Code wie Bönninghausen).
  • Aufgrund des Autors (der Quellenangabe) können Sie selbst entscheiden, ob der Eintrag für Sie zuverlässig ist oder nicht.
  • Zusätzliche Quellenangaben bestätigen den Eintrag. Je mehr Bestätigungen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Eintrag zuverlässig ist.
  • Die Möglichkeit, zu erkennen, woher der ursprüngliche Eintrag stammt und was damit passiert ist (z.B. indem Sie die verschiedenen Ausgaben vergleichen und was ein Autor wie z.B. Boger oder Kent mit dieser Information gemacht haben).

Wie viele dieser Punkte sind in Ihrem bevorzugten Repertorium enthalten? Nicht alle modernen Repertorien erfüllen diese Kriterien, obwohl sie sowohl unter wissenschaftlichen als auch unter praktischen Gesichtspunkten relevant sind. Nur in Synthesis wurden alle genannten Kriterien berücksichtigt.

Vorwort von Herrn Dr. Gotthard Behnisch (August-Weihe-Institut)

Mein Credo die Homöopathie betreffend lautet noch immer: „Die Homöopathie steht am Anfang!“

Trotz einer Entwicklung über zwei Jahrhunderte arbeiten alle ernsthaften und sich ständig weiterbildenden Homöopathen daran, die Maxime Hahnemanns, wie er sie im § 3 zusammenfanssend formulierte, zu erfüllen oder besser gesagt, versuchen wir in jedem einzelnen Falle, diesem Heilungsideal nahezukommen.

Solange das noch nicht gelingt, dass nämlich in jedem sorgfältig bearbeitetem Fall „Genesung eintreten muss“, sind wir noch auf dem Weg, auf der Suche oder Vervollständigung der von Dr. Samuel Hahnemann entwickelten Methode!

Alle Prüfungen (AMP), Analysen und Synthesen von AMP, alle Repertoriumssymptomen-Verständniserweiterungen oder - verdeutlichungen (J.M.Sehgal), alle Arzneiverständnis-Vervollständigungen und Systemerweiterungen (Periodensystem der Elemente nach Jan Sholten), alles tiefere Verstehen der Miasmen und der miasmatischen Zusammenhänge (Allen, Peter Ginow, Jan Sholten oder Sankaran d.J.), alles bessere Begreifen des einzelnen Kranken, seiner Person und seiner Familiengeschichte, alle Durchforschung von Empfindlichkeit und Empfänglichkeit, von Veranlagung und Konstitution, von den Tiefen des Unbewussten, von Dynamik und vom Mangel an göttlicher Vollkommenheit (Masi Elisalde), von dem Empfinden, das noch hinter der Empfindung zu finden ist (Shankaran d.J.), ja von dem Bewusstwerden des Phänomens „kranker Mensch“ wie es am Einzelnen in jeder Consultation sich als Kairos, glücklicher Augenblick, ereignen kann, ermöglicht uns noch immer nicht, Hahnemanns Forderung ständig zu erfüllen. Die alles einende Systematik fehlt noch!

Alle Arbeiten und Entwicklungen eines jeden Arzneimittels als geprüfte und in seiner Substanz und Symbolik verstandene Medizin, alle „vollständigen“ Zusammenstellungen von Arzneien entsprechend ihrer Zusammengehörigkeit von Pflanzenfamilien, Tierspezies oder Periodenzugehörigkeit der Elemente nach Symptomen und Symptomengruppen in Symptomenlexika, Tafeln, Schaubildern und Repertorien geben uns immer vollständigere Werkzeuge auf der Suche nach dem Homöopathicum in die Hand, machen unsere Arbeit sicherer und schneller.

Hier in dieser letzten Ausgabe von Synthesis 2009 liegt nun ein erneuter Versuch vor, das Bewährte zu bewahren und möglichst vollständig zugänglich zu machen, gesichtet, geprüft und bearbeitet – und das in den letzten zwanzig Jahren Erforschte, Erkannte und Geprüfte zusammenzuordnen und jedem zugänglich zu machen in einer Vollständigkeit, wie es bisher nur erahnt und erwünscht werden konnte.

Der Validität wurde wiederum durch akribische Quellen-Nennung Rechnung getragen. Druck und Übersichlichkeit wurden verbessert und die Arzneimittelzahl wiederum beträchtlich erweitert.

Was noch zu wünschen bleibt und jeder Nutznieser sollte hier beitragen: Rubriken zu verkleinern auf das sichere Maß, wie C.M. Boger es uns für seine damals „kleine Zahl bekannter Mittel (ca.400)“ vorgemacht hat.

Ein weiteres Jahrhundert wird nötig sein, um die wichtige Mammutarbeit zu erfüllen, damit die Homöopathie erlernbar und überschaubar bleibt, ja wieder wird und jedem Kranken sicher und zeitnah sein homöopathisches Mittel gefunden werden kann, auf dass nach Hinwegräumen aller Heilungshindernisse bleibende „Genesung eintreten muss“ in jedem fachgerecht erarbeiteten Falle.

Detmold, im April 2009­